Jan 14 2010

über MICH

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Steckbrief

KirmesBlogger

KirmesBlogger

→ Vorname : Dieter
→ Wohnort : Berlin
→ Alter : ich glaube 52
→ Geburtsort : Berlin/Biesdorf
→ Familienstand : geschieden
→ Beruf : arbeite selbst und ständig (Selbständig)
→ Firma : Schaustellerbetrieb
→ Hobby`s : viele aber selten Zeit dafür
→ Lieblingsdisco : Ballhaus Spandau (Rockdisco)
→ Bevorzugter Radiosender : 87.9 Star Fm (Rockradio)
→ Musikbands : Alice Cooper, Peter Gabriel, Rolling Stones, David Bowie
→ Lp-sharts top 3 : Scary Monsters (David Bowie),
Romurs (Fleetwood Mac), Too Old To Rock`n`Roll Too Young… (JethroTull)
→ Songsharts top 3 : Black Dog (Led Zeppelin), Halo Of Flies (Alice Cooper), Detroid Rock City (Kiss)
→ Video : Einer flog über das Kuckucksnest, Spiel mir das Lied vom Tot, Dschungelbuch, Reifeprüfung
→ Kunst : Salvatore Dali und Dadaistische Kunstformen
→ Sammlung : massenhaft Vinyl-LP`s , CD`s und alles zum Thema Kirmes
→ Sportinteressen : war selbst mal aktiv (siehe rechts Budosport), Kampfsport, Trial
→ Besondere Merkmale : unrasiert und immer Pleite

das Intro

Eigentlich wollte ich nur eine Firmenpräsenz ins Internet stellen. Mit viel Tüftelei ist mir das nach etlichen Versuchen und sehr vielen Misserfolgen doch noch gelungen. Daraus ist eine Lust entstanden die mich äußerst fesselte. Also musste noch eine private Homepage geschaffen werden. Der Inhalt sollte das wiederspiegeln was mich und mein Leben prägten. Daraus ist der Kirmesbereich (mein Beruf, mein Hobby, mein Leben) entstanden. Seit ein Jahr bastele ich an dieser Webseite und erweitere die Bereiche ständig. Durch zu hoher Selbstkritik wurden die Inhalte oftmals überarbeitet, das Layout mehrmals erneuert. Seit 12.1.2010 wurde dann dieser Weblog ins Netz gestellt.

Berlin: ick liebe dir

Berlin, Berlin ick liebe dir, so würde es klingen wenn ich so singen könnte wie Harald Juhnke. Meine Heimatstadt im herzen von Brandenburg direkt an der Spree. Die wohl grünste Stadt Europas. Kulturmetropole der oberen Klasse.

Ja, dass ist meine Stadt, meine Geburtsstätte der ich immer treu geblieben bin, eine Stadt der ich niemals den Rücken zukehren könnte. Nicht umsonst lautete der Werbeslogan “Berlin ist eine Reise wert” und das ist auch wahrhaftig so. Kaum eine Stadt hat soviel zu bieten wie die meinige, mit abwechslungsreicher Architektur bietet sie ein Angebot das von der Moderne bis weit in die Geschichte reicht. Burgen, Schlösser, Hightechbauten, Museen, Ausstellungen all das hat meine Stadt; zu bieten. Selbst Zille fühlte sich wohl, in meiner Stadt Berlin.

Und nu, zu juter letzt

Kaum eine Stadt auf dieser Erde kann mit solch gewaltigem Angebot von Volksfesten mithalten, wie es nun mal Berlin zu bieten hat.

Nun ja, det is Berlin, meene Stadt in der ick lebe.

Berlin, Berlin ick liebe dir


BLITZGEDANKEN

Was ist los mit mir – keine Ahnung
Angst vor dem Altern – nee, nur die Knochen wollen nicht mehr
Midlifecrisis – was ist das
Wie sieht die Zukunft aus – nicht rosig
Musik hören – ja, nur nicht mehr so laut
Konzerte – schön, aber kaum noch bezahlbar
Kunst – wunderschön, hab nur zwei linke Hände
Rechnungen – lästige Angelegenheit
Steuern – nur die Pest war schlimmer
Freunde – gehen erst wenn der Kühlschrank leer ist
Lesen – mit Brille ginge es besser
Arbeiten – schön wenn Feierabend ist
Wandern – wenn es nur 500 m sind
Sport – nur noch im TV
Auto – ein Mittel zum Zweck
Politik – oh meine Nerven
Essen – muss auf Pfunde achten
Sex – ging früher besser
Witze – hab die meisten vergessen
Alzheimer – macht sich schleichend bemerkbar
Fazit: Das Leben ist nicht immer so schön wie es sein sollte


BUDOSPORT

Inspiriert durch einen Bruce Lee-Film entfachte mein Interesse
1977 Mitglied bei Budokan Berlin .
Trainierte Kung Fu unter der Leitung
des Meisters Bambang.
Erfolgreiche Teilnahme zur Kataprüfung
1978 Viertägiges Survivaltraining bei den Amis in
Berlin-Zehlendorf.
1979 Wechsel zum Traditionellen Karate.
1982 Wechsel zum All Styl Karate beim SKG-
Kreuzberg e.V.
1984 zusätzliche Trainingsmöglichkeiten in den
Kampfsportarten Ju Jutsu, Kick Boxen,
Selbstverteidigung & ATK als Gast bei
der Spotschule Kobra, Sportsch. Brückner
& Sportsch. Blankenburg stets unter der
Leitung des mittlerweile legendären Trainers
Achim Möller.
1988 Prüfung zum 1. Dan.
Teilnahme an div. Seminaren
Teilnahme als Prüfer
1990 Abbruch wegen Sportunfall.
1994 Training versuchsweise wieder aufgenommen.
1995 Dreitägiges Survivaltraining in Mecklenburg -Vp.
1996 Wechsel für knapp 1 Jahr zum Tai Chi


mehr zu meinen Hobby`s

Als Kind von der Kirmes, habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und wurde Schausteller. Doch zuvor lernte ich erst einmal einen Beruf als Gas Wasserinstallateur, meine Eltern wollten es so, was auch nicht verkehrt gewesen ist.
Nach Beendigung der Lehrzeit war ich noch drei Jahre als Geselle tätig um dann doch auf der Kirmes zu landen. Diese Tätigkeit übe ich jetzt noch aus und habe dieses auch bis zu meinem Lebensende vor. Es ist halt ein abwechslungsreicher Job der mir dazu noch Spaß macht.

Ein weiteres Hobby ist die Musik.
Bin eigentlich für fast alle Musikrichtungen offen und habe eine reichhaltige LP/CD Sammlung. Da ich an der Progressiven Musik am meisten gefallen gefunden habe und Amerika-Fan bin (das Land der Unbegrenzten Möglichkeiten), blieb es nicht aus, mich für Alice Cooper zu interessieren, da dieser Schockrocker die Verkörperung Amerikas ist.
Meine Neigung hält noch heute. Bin im Besitz sämtlicher Alben und habe reichlich Bild und Schriftmaterial in meiner über 35 -jährigen Fänangehörigkeit gesammelt.
Somit war ich der Meinung, eine Spezielle Seite dem Phänomen “Alice Cooper” zu widmen.

Und noch ein Hobby, nämlich Autos. Angefangen mit einem Fort Capri, mit dem ich leider kein Glück hatte, da dieser leider schon nach 6 Tagen einen schweren Unfall erleiden musste. Er landete danach auf dem Schrott. Als zweiten Wagen wurde ein Opel Rekord C gewählt. Dieses Auto hatte Schon einige Jahre auf dem Puckel und wurde auch nicht alt bei mir. Die Entscheidung eines weiteren Fahrzeugs viel auf einen Renault R5, welcher sehr spritzig im Anzug war und mich dazu verleiten ließ, diesen zu tunen. Mit Überrollbügel und ein paar PS mehr machte es riesigen Spaß dieses Auto zu besitzen. Auch dieses Auto musste wegen eines Unfalls den Schrottplatz als seine neue Heimat wählen. ( Dieses mal war es aber nicht meine Schuld) Mein 4. Wagen sollte etwas besonderes und im Unterhalt erschwinglich sein. Es wurde ein Golf LS der ersten Serie. Ein Hammer in seiner Spritzigkeit und gut gepflegt war er auch noch. Ich kratzte mein ganzes Geld zusammen und baute ihn fast bis zum letzten Bestandteil um. Verbreiterungen, Überrollbügel, Breitreifen, Alu`s, Motor & Fahrwerkstuning, Schalensitze u.v.m. Zu guter letzt wurde er noch Rallytypisch umlackiert. Am ende war er eine Augeweide und gnadenlos schnell. Als ich den Golf dann 4 Jahre in meinem Besitz hatte und auf dem Tacho schon 120 tausend Kilometer verzeichnet waren, musste er Verkauft werden, da meine Frau schwanger wurde und ein Rallygolf als Zweisitzer mit Gasdruckdämpfer nicht als Familienwagen geeignet ist. Also Familienwagen mit sportlichen Karakter muss es sein. Es wurde ein Opel Comodore GSE/Coupe mit schwarzem Vinyldach, 12 Jahre alt, aber im Zustand wie ein Fabrikneuer. Es war Liebe auf dem ersten Blick, mit allen erdenklichen Extras die Opel Seinerseits zu bieten hatte. Dieses mal sollte das Fahrzeug nicht weiter modifiziert werden, da der Wagen eh schon perfekt ausgesehen und mit ausreichend Leistung gesegnet war. Es kamen noch einige Fahrzeuge hinzu, die ich alle hier nicht mehr aufzählen möchte. Jedenfalls ist mein heutiges Auto ein Mercedes 190. Er hat inzwischen auch schon 16 Jahre auf dem Puckel, befindet sich aber optisch & technisch in Bestzustand.
Als nächstes ist ein VW-Bus T3 T4 geplant, der dann falls nötig, wieder aufgebaut werden soll.

Meine neueste Freizeitbeschäftigung, ist das erstellen von Webseiten. Es macht Spaß, man kann kreativ sein und kann sich immer weiterentwickeln. Seit November 2002 beschäftige ich mich mit dem Thema HTML, obwohl vorher nicht die geringste Erfahrung vorhanden war, ist meine Weiterentwicklung doch schon recht gut herangewachsen. Es wurden schon einige Seiten aus meiner Hand verfasst und jede in einem anderen Outfit. Dieser Webslog auf dem Ihr euch gerade befindet ist mein xtes Projekt, habe leider nicht alle Pages Dokumentiert. (leider) Vielleicht wird aus mir noch ein Webdesigner, dann wird vielleicht noch Geld damit Verdient.       ”LACH”
Ach nee dann ist es ja kein Hobby mehr.

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