Archiv für die 'ALLGEMEINES' Kategorie

Apr 05 2011

Circus und Volksfeste

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Circus und Volksfeste sind oftmals nah beieinander. Häufig sind Fronten unter dem Motto des Circus gestellt. Auf vielen Festen werden Artisten mit ihren Darbietungen ins Festgeschehen eingebunden. Seiltänzer die über dem Volksfest Spazieren, Clowns die Kinder bemahlen und Späße machen, oder der Stelzenmann der durch die Publikumsreihen geht.

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Feb 24 2011

Zitat

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Nirgends ist die Welt bunter als auf Volksfesten

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Feb 12 2011

Interessante Literaturtitel [E]

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Anzeige: Literatur zum Thema / Titel  −  Autor/Verlag  −  Eventueller Preis DM/€/$  −  Erscheinungsjahr

  1. Efteling (Chronik eines Märchens) / Freizeitpark De Efteling / 2002
  2. Ein Fest zum Gernhaben (175 Jahre Eichstätter Volksfest) / Malepartus Verlag / 20,00 / 1987
  3. Ein halbes Jahrtausend Kieler Umschlag / August Lorenz Verlag Walter G. Mühlau, Kiel
  4. Eintritt frei, Kinder die Hälfte (Zur Geschichte der Berliner Volksfeste) / Konrad Hammer Berlin, Jonas Verlag Marburg / 10,00 / 1981
  5. El Fantadu (Der Mann hinter dem Spiegel) / Bernd Kreuzer / 8,00 / 2003
  6. Ellabognoarbadn. Ellenbogenarbeit (Wiesnbedienungen erzählen) / Schulz, Bernhard BUCHENDORFER−Verlag / 20,00 / 1998
  7. En ahl kölsche Kirmes unger Krahnenbäume (Beiträge z. kölnischen Geschichte−Sprache−Eigenart) / Heimatverein Alt−Köln e.V. DuMont−Verlag / 10,00 / 1947
  8. Ernte−, Kerwe−, Feuer−, Volksfeste (Alte Feste in der Pfalz) / Bachstelz−Verlag / 54,00 / 2001
  9. Eulbacher Markt − Erbacher Wiesenmarkt (175 Jahrfeier des Eulbacher Marktes) / Kurth Th. Dorsch

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Feb 03 2011

Glücks− Geschicklichkeitsspiel…..

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Volksfesttypische Glücksspiele und Spielvarianten
bei denen ein Quantum Glück oder gewisse Geschicklichkeit erfordert wird. Zum Anreiz werden Gewinne geboten die den Spieler für sein Glück/Geschick belohnen.
Moderne Spielvarianten:
Glücksspiele mit Mechanischen−, Elektronischen− oder Pressluftgeräte

Greifer
Penny Pusher
Münzschieber
Glücksspielautomaten

mechanisch oder elektronisch
Dartautomaten
Pfeilwurf mit Softpfeile
Kegelbahnen
mechanisch oder elektronisch
Ballkanonen
Pferderennen
Hau den Lukas

mit mechanischen Kraftmesser
mit elektronischen Kraftmesser


Traditionelle Spielvarianten:
Glücks− und Geschicklichkeitsspiele mit Gewinnausgabe

Eimerwerfen
mit 3 Bälle
mit 1 Ball

Milchkannenspiel mit Holz− oder Kunststoffbällen
mit 3 Bälle
mit 1 Ball

Kegelspiel mit Kleinkegelbahnen
mit Löscher
mit Ringfelder
auf Kegel

Ballwerfen mit Stoff− oder Lederbällen
in ausgestellte Gegenstände
in Glasgefäße
auf Kippfiguren
auf bewegliche Figuren
auf Dosen
in Öffnungen

Pfeilwerfen mit handelsüblichen Wurfpfeilen
auf Scheibe
auf Ballons
auf Korkknöpfe

Angelspiel mit Magnetangel
mit Enten
mit Fische
mit Formen

Angelspiel mit Hakenangel
mit Überraschungstüten
mit Enten

Ringwerfen mit Kunststoff.- oder Bambusringe
auf Flaschen
auf Gegenstände
auf Nägel
auf Sockel

Schießen mit handelsüblichen Bleikugeln
auf Herzscheibe mit 1 Herz
auf Herzscheibe mit 3 Herzen
auf 12er Ringscheibe
auf Röhrchen, auf Sterne
Blumenschießen
Streichholzschießen
Walzenschießen
auf bewegliche Ziele
auf Ballons
auf Bälle

Fotoschießen
elektronisch wird vorgegebene Punktzahl gezählt

Korkenschießen mit Flaschenkorken
auf Ringscheibe
auf Kunststoffhände

Fadenziehen mit 100 oder 160 Fäden pro Strang
Gewinne werden direkt gezogen
mit Punktesammlung

Würfelspiel mit 3 Würfeln
über 12 gewinnt
3 und 18 gewinnt
jeder Wurf gewinnt

Lotterie, Tombolamit Lose oder Rubbelkarten
unterschiedliche Spielvarianten sind hier möglich


Alte Spielvarianten:
Inzwischen Raritäten die nur noch auf nostalgischen Märkten zu finden sind

Nagelspiel
lustige Nagelei
mit nur 3 Schläge

Plattenwerfen mit Metallplatten

Groschenwerfen mit Münzen
auf Teller
auf Schokoladentafeln
auf Verpackungen

Krach im Hinterhaus Werfen mit Holzkugeln
auf Porzellangegenstände
auf Gipsgegenstände


Verbotene Spiele:
Wurden inzwischen als sehr bedenkliche Spiele aus dem Verkehr gezogen

Schießen auf Schnüre

Fadenklopfen als Hammerspiel

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Jan 22 2011

Wirtschaftsfaktor

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Volksfeste werden jährlich von ca. 170 Millionen Gästen besucht, es werden 3,94 Milliarden Euro umgesetzt. Damit liegen Volksfeste in der Freizeitwirtschaft an erster Stelle.

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Jan 10 2011

Empfehlenswerte Literaturtitel [D]

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Anzeige: Literatur zum Thema / Titel  −  Autor/Verlag  −  Eventueller Preis DM/€/$  −  Erscheinungsjahr

  1. Das Fränkische Volksfest in Crailsheim (Chronik, Dichtung Rückschau) / Werner Martin Dienel / 1966
  2. Das Freisinger Volksfest (Eine historische Rückschau) / Wolfgang Grammel / 2001
  3. Das Harburger Vogelschießen (Geschichte eines Volksfest) / H. Christians Verlag / 24,80 / 1997
  4. Das Karussell (Die Geschichte der Hayner Reitschul)/ Hayner Reitschul / 12,00 / 1982
  5. Das Karussell im Englischen Garten / Isolde Ohlbaum Sanssousi−Verlag / 13,90 / 2002
  6. Das Karussellmädle (Erinnerungen einer Schausteller Dynastie) / Henriette Stamer / 18,00 / 2003
  7. Das Lübecker Volks- und Erinnerungsfest (Untersuchungen zur Entstehung und Entwicklung eines Grosstadt−Volksfestes) / Giesela Jaacks / 14,00 / 1971
  8. Das Marktwesen (Nachschlagwerk f. d. Praxis d. Verwaltung u. d. Markthandels) / J. Scheibe, B. Hadel / 1969
  9. Das Münchner Oktoberfest (Brauchformen d. Volksfestes zwischen Aufklärung und Gegenwart) / Gerda Möhler / 24,00 / 1980
  10. Das Münchner Oktoberfest / Heinz Gebhardt / 68,00 / 1997
  11. Das Münchner Oktoberfest (Deutsch.-Engl.−Italien Internationale Edition) / Heinz Gebhardt / 29,90 / 2000
  12. Das Münchner Oktoberfest / Peter Blath / 19,90 / 2004
  13. Das Oktoberfest (In Geschichten und Bildern) / R Praetorius/H. HartmanN
  14. Das Oktoberfest (175 Jahre Bayerischer National−Rausch) / Münchener Stadtmuseum / 36,00 / 1985
  15. Das Riesenrad hat alle entzückt (Die Geschichte des Wiener Wahrzeichens) / Cordon, Cecile / 40.80 / 1997
  16. Das Wiener Riesenrad (Portrait eines Wahrzeichen) / M. Horvath / 48,00 / 2000
  17. Das Wies‘n Magazin / Eschig Verlag München / 5,00 / 1998
  18. De kermis achterna (Holländisches Kirmesbuch) / Lauran Wijffels / 29,50 / 2004
  19. De Kermisgids B.V. (Niederländisches Magazin) / De kermisgids B.V.
  20. De Komeet (Niederländisches Magazin) Oudengracht 186
  21. De Weerter Kermissen / Henk L.A. Tillemans
  22. Der bayerische Kalender (Festtagsbräuche in unserer Zeit) / Bayerischer Rundfunk / 17,90
  23. Der Dresdner Striezelmarkt / Heidrun Wozel, Leipzig / 7,98 / 1992
  24. Der Dürkheimer Wurstmarkt / Hartmut Frien, Redaktion Eva Klag Ritz Pfälzische Verlagsanstalt / 38,00 / 1988
  25. Der Husumer Viehmarkt (Eine Fotodokumentation der Erinnerung) / K.-H. Meyer / 39,80 / 1994
  26. Der Jahrmarkt (Sehenswürdigkeiten u. Scenen in bunter Reihe) Frankfurt am Main / 28,00 / 1978
  27. Der Komet (Fachzeitschrift f. Schausteller 3x monatlich) Komet Druck− u. Verlagshaus GmbH Pirmasens 62,50 1883
  28. Der Komet-Kalender 2004 (erscheint 1 x jährlich) / Komet Druck− u. Verlagshaus GmbH Pirmasens / 96,30 / 2004
  29. Der Liborimarkt in Paderborn rund um den Dom / Rhiem Druck / 1999
  30. Der Mannheimer Maimarkt in 4 Jahrhunderten (Entwicklung v. lokalen Vieh− u. Jahrmarkt) / Udo Wennemuth / 18,00 / 2000
  31. Der neue großöe Familien−Freizeitfährer (Die besten Parks u. Zoos, Naturerlebnis, Museen) / Unterwegs Verlag, Singen / 19,80 2001
  32. Der Nunkircher Markt (Geschichte eines Hunsrücker Volksfestes) / W. Wagner, J. Polke / 3,00 / 1997
  33. Der Pausenclown oder Gott reist mit (Erlebnisse eines Pfarrers mit dem fahrenden Volk) / von Pangritz, Gottfried / 19,80 1995
  34. Der schöne alte Oldenburger Kramermarkt / Verlag Isensee G. Müller Oldenburg / 22,00 / 1982
  35. Der Stralauer Fischzug / Julius Voß, Berlin / 1822
  36. Der Vogeljakob / Elly Waltz Verlag Hugendubel, München / 7,90 / 1977
  37. Der Weimarer Zwiebelmarkt (Ein Thüringer Volksfest) / VHT Verlagshaus / 9,80 / 1998
  38. Der Wiener Prater einst und jetzt / H. Pemmer, N. Lackner Leipzig−Wien / 1935
  39. Der Wies‘n Survival Guide (Bierernste Tipps fürs Oktoberfest) / Martin Bauer Ullstein−Verlag / 6,95 / 2004
  40. Desweil Üwwer Land (Unterwegs aus Märkten und Festen in Hessen) / Gisela Paul / 2001
  41. Die Ankunft des Eisenbahnzuges (Variete’u. Schausteller als Wegbegleiter) / Michael Faber / 1985
  42. Die Auer Dult zu München (Ergötzliches u. Kurrioses von heute und alten Tagen) / B. Verlag Süddt. Verlag München / 18,00 1971
  43. Die Cranger Kirmes (Ursprung, Entwicklung u. heutige Bedeutung) / W. Turkowski / 10,00 / 1989
  44. Die Dresdner Vogelwiese (Vom Armbrustschießen zum Volksfest) / Heidrun Wozel / 14,80 / 1993
  45. Die fahrenden Leute in Deutschlands Vergangenheit Theodor Hampe / Leipzig / 120,00 / 1902
  46. Die fliegenden Märkte der Lustbarkeit / Erich Wenzel Neues Rheinland Köln / 1960
  47. Die Frankfurter Messe (750 Jahre Messen in Frankfurt) / Johannes Fried / 18,00 / 1990
  48. Die Lochmühle (So fing alles an⋅⋅⋅⋅) / Lochmühle GmbH / 1,00 / 2002
  49. Die Kilianimesse zu Würzburg / Werner Dettelbacher Echter−Verlag, Würzburg / 25,00 / 1978
  50. Die Salzburger Dult (Aus der Geschichte u. d. Leben eines Jahrmarktes) / Salzburg A Pustet / 44,00 / 1972
  51. Die schönsten Freizeiparks in Deutschland (Taschenbuch 120 Seiten) / Ullstein−Verlag / 19,46 / 2002
  52. Die schönsten Freizeitparks und Erlebnisparks in Deutschland Freizeitparks, Spaßbäder, Tierparks / Haupka−Verlag / 16,80
  53. Die schönsten deutschen Volksfeste (Sachbuch mit Festkalender) / Caspar v. Poser / 14,90 / 1995
  54. Die schönsten Ritterspiele (Mittelalter−Märkte, Altstadtfeste) / B. Adams + G. Drews Battenberg Verlag / 19,90 1999
  55. Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland (Termine, Angebot, Anfahrtswege 2. Auflage) Battenberg−Verlag / 19,90 / 2000
  56. Die Welt der Schausteller vom 16. bis 20. Jahrhundert (Ausstellung 1986 in Lausanne/Youri Messen−Jaschin) / Ed. Des Trois Continents Lausanne, Dering / 150,00 / 1986
  57. Disneyland Resort Paris (Entdecken Sie das Königreich der Maus) / Vista Point/PRO / 9,95 / 2003
  58. Draaiboek van een Kermisgek (Drehbuch eines Kirmesbegeisterten) / Lauran Wijffels / 19,90 / 2002
  59. Dreamland Remembered (140 years of seaside fun in Margate) / Nick Evans / 12,95 / 2003
  60. Düsseldorf − Größte Kirmes am Rhein / Gemi−Verlag / 19,80 / 1999

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Jan 06 2011

Musikalische Darbietungen auf Volksfesten

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Was wäre ein Volksfest ohne Musikdarbietungen.
Musik belebt den Festplatz und hebt einzelne Geschäfte hervor, bring Atmosphäre in Volkfestgeschehen.
Leider ist die Darbietung Musikalischer Werke nicht kostenlos und es fallen Pflichtabgaben für die Schausteller seitens der GEMA an.
Bei der Gesellschaft für musikalische Ausführungs− und mechanische Vervielfältigungsrechte muss grundsätzlich jeder der öffentlich musikalische Darbietungen von geschützten Titeln leistet GEMA−Gebühren bezahlen.
Das heißt im Klartext, für alle Musiktitel die urheberrechtlich geschützt sind und das sind quasi alle erhältlichen Tonträger, selbst Hintergrund− und Begleitmusik fallen unters Urheberrecht.
Damit die Gebühren für den einzelnen Schaustellebetrieb günstiger ausfallen, hat der DSB einen Vertrag mit der GEMA abgeschlossen und leistet Vertragshilfe, womit dann der Vorzugstarif gerechtfertigt ist.

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Dez 31 2010

Guten Rutsch ins neue Jahr…

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…wünscht Euch der Kirmesblogger

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Dez 31 2010

Flexibel

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Durch einen Unfall fiel das Columbia-Rad von Burghard & Kleuser zur Silvesterfete  aus. Kurzentschlossen sprang Fa. Lohrenz mit seinem Rad ein. Innerhalb einer Nacht wurde das Riesenrad vom Spandauer Weihnachtsmarkt zur Silvestermeile trotz eisiger Kälte umgesetzt.

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Dez 27 2010

Aufbau des Charlottenburger Weihnachtsmarktes

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Dez 24 2010

Ein frohes Fest…

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…wünscht Euch der Kirmesblogger

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Dez 17 2010

Man stelle sich vor es ist Weihnachtsmarkt und keiner kommt hin…

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Nun gut, ganz so krass ist es auch wieder nicht. Waren Weihnachtsmärkte für die Standbetreiber ein lukratives Geschäft und sicherten oftmals die Existenz mancher Betriebe, so ist es in diesem Jahr ein Zusatzgeschäft für die meisten. Die extrem ungünstige Wetterlage und wahrscheinlich auch noch die Warnungen vor eventuellen Anschlägen lassen viele Weihnachtmarktbesucher fehlen. Im Durchschnitt sind diesmal 50% Umsatzeinsturz zu verbuchen, was für viele Standbetreiber ein schwerer Schlag ist, da die Kosten auf den Märkten ziemlich hoch sind.

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Nov 21 2010

Kirmeszitat

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Nirgends sind sich Menschen ähnlicher

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Sep 09 2010

Volksfeste sollen besinnlicher werden

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Rasante Fahrgeschäfte, extreme Bahnen und Musik aus Techno-Boxen zogen junge Besucher an. Eine Marketingstudie hat ergeben dass diese nicht mehr zur Zielgruppe der Volksfeste zählen. Altere Besucher mit ihren Kindern oder Enkel sollen wieder auf deutsche Volksfeste kommen. Schluss mit Ballermann und Co, Besinnlichkeit ist wieder gefragt. Hierzu sollen Thementage und Musikangebote dazu beitragen dass die Atmosphäre familienfreundlicher wird. An romantischen Abenden soll das grelle Licht ausgeschaltet und mit Fackeln dekoriert werden. Rasante Karusselle sollen die Geschwindigkeit reduzieren, zumindest für einige Fahrten zwischendurch. Die Entwicklung der vergangenen Jahre mit immer schneller, immer höher und immer rasanter soll der Vergangenheit angehören, was einer neuen Einleitung einer neuen Ära zugute kommt.

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Jul 23 2010

48. Deutsch-Französiches-Volksfest

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Vom 11.06. bis 17.07.2010 wurde auf dem Zentralen Festplatz, am Kurt-Schumacher-Damm in Berlin das 48. Deutsch-Französische Volksfest gefeiert. Der Eingangsbereich zum Volksfest wurde im Vergleich zum letzten Jahr attraktiver gestaltet. Sogar die Container, in dem sich die Kassen befinden wurde Volksfesttypisch hergerichtet. Leider muss man 2,00 Euro Eintritt bezahlen um als Besucher seine Runde machen zu dürfen. Gleich am Eingang traf man auf das sehr attraktive Riesenrad, der Festplatz war wie jedes Jahr in einen großen Rundlauf ohne Querreihen angelegt. Laut Veranstalter waren ca. 150 Schaustellergeschäfte mit einigen recht guten Fahrattraktionen platziert. Das französische Dorf, diesmal unter neuer Leitung, war zwar klein aber recht gut gestaltet.

Alles in allem erschien die Bebauung des Festplatzes als sehr gelungen. Die Werbung und Plakatierung für dieses Volksfest viel etwas zurückhaltend aus.

Für die Schausteller vielen die Umsätze sehr bescheiden aus, die Fußball Weltmeisterschaft und Hitzewelle in diesen Wochen brachten nicht den erwarteten Besucheransturm.

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Jul 05 2010

Der Jahrmarkt (Gedichtetes Erlebnis) von Stephan H.

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Hurra, wenn der Jahrmarkt kommt ist wieder was los,
da kommt endlich Leben in unserm idyllischen Dorf.
Ich könnt stundenlang zusehen wie die Schausteller aufbauen,
da herrscht viel Bewegung schon im morgengrauen.
Im letzen Jahr hatte ich sogar die Schule geschwänzt,
damit ich den Jahrmarkt beobachten kann.
Am liebsten würde ich die Schule jetzt schmeißen,
damit ich bei den Schaustellern mitreisen kann.
Dann wird meine Behausung ein Jahrmarktswagen sein,
um die Welt wird er rollen das währe sehr fein.
Mit großer Gelassenheit sitze ich gegenüber auf der Bank,
beobachte den Jahrmarkt wie er aufblühen kann.
Zwei Tage noch dann ist es soweit,
die Eröffnung im Bierzelt bei Bretzel, Bier und bei Wein.
Dann kommen die Herren vom Rathaus daher
und gehen den Festgang zum Bierzelt entlang.
Vier tolle Tage sind schnell dann vorbei,
da kommt dann die Ruhe und alles ist wieder vorbei.
Ein Jahr wirt es dauern voller Ruhe oje,
dann kommt der Jahrmarkt und die Ruhe ist endlich passe.

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Jun 09 2010

Musikalische Darbietungen auf Volksfesten…

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Was wäre ein Volksfest ohne Musikdarbietungen.
Musik belebt den Festplatz und hebt einzelne Geschäfte hervor, bring Atmosphäre ins Volksfestgeschehen.
Leider ist die Darbietung Musikalischer Werke nicht kostenlos und es fallen Pflichtabgaben für die Schausteller seitens der GEMA an.
Bei der Gesellschaft für musikalische Ausführungs− und mechanische Vervielfältigungsrechte muss grundsätzlich jeder der öffentlich musikalische Darbietungen von geschützten Titeln leistet GEMA−Gebühren bezahlen.
Das heißt im Klartext, für alle Musiktitel die urheberrechtlich geschützt sind und das sind quasi alle erhältlichen Tonträger, selbst Hintergrund− und Begleitmusik fallen unters urheberrecht.
Damit die Gebühren für den einzelnen Schaustellebetrieb günstiger ausfallen, hat der DSB einen Vertrag mit der GEMA abgeschlossen und leistet Vertragshilfe, womit dann der Vorzugstarif gerechtfertigt ist.

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Mai 03 2010

Wir haben Herz und ein Gesicht

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Volksfestlogo

Unter dem Motto “Wir haben Herz und ein Gesicht” will das Schaustellergewerbe aufmerksam machen, dass Volksfeste Familienfreundlich in der Preisgestaltung und mit den Serviceleistungen sind.
In punkto Preisgestaltung mögen viele Besucher anderer Meinung sein, was auch nachvollziehbar ist, da der Euro nicht mehr so locker sitzt.
Genau hier will man ansetzen um das Niveau der Volksfeste aufrecht zu halten. Aber wie! Sind die ständig steigenden Kosten der Schausteller doch enorm hoch, hier fallen unter anderen

Platzgeldkosten, Stromkosten, Transportkosten, Spritkosten, Auf− sowie Abbaukosten, Verwaltungsgebühren, Bauabnahmegebühren, Werbekosten für Plakate, Feuerwerk etc., Anschlussgebühren, Umlagen für Sonderveranstaltungen, GEMA−Gebühren zum Abspielen von Musik, Gestattungsgebühren, TÜV−Gebühren, Kosten für Sondergenehmigungen beim Transport für Überbreiten und Überlängen, Versicherungen, Bewerbungskosten und nicht zuletzt Lebenshaltungskosten

an und belasten jeden einzelnen Schaustellerbetrieb. Das heißt im Klartext! Zumindest die Preise stabil halten und den Service verbessern.
Durch Sonderveranstaltungen wie z.B. Lady`s Day, Familientag oder Ü40 Tag e.t.c. werden Rabatte oder Zugaben für gewisse Zielgruppen angeboten damit der Besuch des Volksfestes zum Erlebnis wird. Aktionen wie Romantischer Abend oder Höhenfeuerwerke tragen zum Wohlfühlgefühl bei. Animationen einzelner Fahr− & Schaugeschäfte bringen Atmosphäre ins Geschehen. Vielfalt bring Abwechslung und steigert das Interesse. Veranstalter sind bestrebt ein breites Publikum anzusprechen. Zum einen müssen Angebote für das Familienpublikum vorhanden sein, zum anderen sollen sich Jugendliche mit geeigneten angeboten vergnügen können. All dieses wird ständig ausgebaut und den Bedürfnissen der Volksfestbesucher angepasst.
Selbst hinter den Kulissen der Volksfeste können Gäste einen Einblick in den Alltag des Schaustellergewerbe bekommen. Mit Vormittagsführungen wird alles gezeigt und fachlich erklärt.
So sind es doch die Besucher die auch in Zukunft den erhalt der Volksfeste sichern.

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Apr 21 2010

Chronik der Berliner Rummelplätze

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Die Geschichte der Berliner Rummelplätze lässt sich bis 1815 Dokumentarisch zurückverfolgen. Anlässlich eines Jubiläums wurde auf dem Exerzierplatz im wunderschönen Bezirk Tiergarten ein Volksfest mit Bühnen erschaffen.
Im Frühjahr 1829 eröffnete in Kreuzberg der Tivoli, dass erste Volksfest im Stiel der heutigen Rummelplätze.
1861 – Der Stralauer Fischzug ein traditionelles Fischerfest wird erstmals mit Karussells und Belustigungsgeschäften bestückt. Um 1900 wurde das aus dieser Veranstaltung wegen Ausschreitungen bekündet.
Völkerscharen spazierten 1866 zur Eröffnung des Rummelplatz an der Hasenheide auf dem Gelände der Gaststätte und Unterhaltungszentrum “Neue Welt”.
Am Halensee wird 1892 eine Vergnügungsstätte eröffnet und im laufe der kommenden Jahre zu einen Rummel nach den Vorgaben des Superrummels aus New York “Conny Island” erweitert.
Erneuter Anlauf des Stralauer Fischzug im Jahre 1924.
Der Urban Rummel eröffnet 1928 mit Schaubuden und vielen Belustigungs- und Fahrgeschäften.
Der inzwischen gegründete Berliner Schaustellerverband eröffnete in zusammenarbeit mit Hans Purwin in den Nachkriegsjahren das Oktoberfest im Zoo. Nach einigen Veranstaltungen wird das Oktoberfest zum Lützowplatz verlegt.
Schausteller Anton Beuermann Veranstaltete ab 1949 Rummelfeste in Berlin. Mit Veranstaltungen wie der “Moabiter Wirbel”, Schützenfest Hakenfelde direkt auf dem Schützenhof, die “Reinickendorfer Welle” rund um den Schäfersee, der “Zehlendorfer Zickzack” als Schützenfest und die Steglitzer Festwoche hatte A. Beuermann eine Tournee zusammengestellt die Erfolgversprechend für alle mitreisenden Beschicker war. Der immer stärker werdende Konkurrenzdruck des Schaustellers Hans Purwin zwang Anton Beuermann zur Aufgabe als Veranstalter.
Hans Purwin schuf 1961 in Zusammenarbeit mit den Amerikanischen Alliierten das “Deutsch Amerikanische Volksfest”".
Zusammen mit den Französischen Alliierten eröffnete 1963 dass “Deutsch Französische Volksfest”, welches sich in Folgejahren zum größten Berliner Volksfest mauserte.
Die Betreiber der Taverne am Lützowplatz (Gebr. Zintel) lassen das Gelände rund um dem festen Veranstaltungszelt von Schaustellern bereisen und starteten somit Alljährlich mit dem Frühlingsfest die Berliner Rummelsaison.
In den Messehallen findet der “Berliner Weihnachtsmarkt” statt.
Im Anschluss des Weihnachtsmarktes zogen die Schausteller zur Gedächtniskirsche und vollziehen den “Neujahrsmarkt” unter der Leitung des Schaustellers H.Purwin.
Um den Verlust der “Neuen Welt” auszugleichen wurde im angrenzenden Volkspark Hasenheide das Volksfest “Neuköllner Maientage” von Hans Purwin eröffnet.
In Steglitz wird die Steglitzer Festwoche vom Berliner Schaustellerverband veranstaltet.
Im Kreuzberger Victoria Volkspark bauen erstmals Schausteller ihre Geschäfte am und auf den Berg ihre Geschäfte auf. Veranstalter dieses Festes war der Schausteller Hans Purwin.
Damit der Berliner Schaustellerverband entlastet wird, werden die Veranstaltungen Deutsch Französiches Volksfest und Steglitzer Festliche Tage an den Schausteller Hans Purwin übertragen und machte diesen zum Berliner Rummelkönig.
Die Wende 1998 brachte einige Veränderungen und so wurde von der Schaustellerfamilie Blume das Deutsch Russische Volksfest “Perestroika” eröffnet.
Der in Ostberlin fungierende Schausteller Hans Dieter Laubinger veranstaltet 1990 den Ostberliner Weihnachtsmarkt am Alex, auf dem erstmals auch Schausteller aus dem Westen platziert werden. Der Erfolg des Weihnachtsmarktes am Alex zog Mitbewerber an, die mit Unterschiedlichen Konzepten auf den Zuschlag des Bezirksamt hofften. So wurde der Weihnachtsmarkt 1991 u. 92 von der Eventargentur Narayka, 1993 wieder vom Schausteller H.D. Laubinger und 1994 von der Schaustellerfamilie Blume veranstaltet. 1995 viel der Zuschlag wieder zugunsten des Schaustellers H.D. Laubinger und wird seither von diesem ausgeführt.
Der seit Jahrzehnte ausgestorbenen “Stralauer Fischzug” wird von H.D. Laubinger erneut zum Leben erweckt, wegen der geringen Besucherresonanz wurde auf Folgeveranstaltungen verzichtet.
Nach langem Gezeter hat der Schaustellerverband unter der unermüdliche Initiative des 1. Vorsitzenden Harry Wollenschläger das ehemaligen Alliiertengelände der Franzosen am Kurt-Schumacher-Damm als “Zentralen Festplatz” erkämpft. Auf dem das Frühlingsfest, Deutsch Französische Volksfest und das Oktoberfest stattfinden.
1999 Das endgültige aus des “Spreeparks” der im Jahre 1969 in der DDR als “Kulturpark” gegründet wurde und nach der Wende von den Schaustellern Göbel und Witte übernommen wurde.

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Feb 11 2010

Interschau [AMUSEMENT EXPO EUROPE]

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Termin 2010 Stuttgart [z.Z. noch kein Termin bekannt]

Chronik: Bis 2004 fand alle 2 Jahre die Interschau [Internationale Fachmesse für Schausteller und Freizeitparktechnologie] in verschiedenen Messestädten (BRD) statt.

Ab 2006 sollte die Interschau dann nur noch zwischen Hannover und Nürnberg wechseln,

wurde aber 2007 durch den Zusammenschluss mit der Technofolies (Italien)als Europäische Fachmesse im jährlichen Wechsel Genua/Stuttgart neu beschlossen.

Seit 2009 läuft die Fachmesse unter dem Titel  AMUSEMENT EXPO EUROPE

Mehr hierzu im Bericht vom DSB [Deutscher Schaustellerbund]

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