Archiv für die 'ALLGEMEINES' Kategorie

Jan 25 2012

Xtrem…

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….. sind viele Neuzeitfahrgeschäfte. Immer rasanter werden die Fahrten immer aufwendiger die Karussellkonstruktionen. Die Industrie lässt sich immer was neues einfallen.

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Jan 20 2012

Zeitlosigkeit

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Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft alles zu haben. Vollkommen Zeitlos stellen sich Volksfeste zur Schau und befriedigen jeden Geschmack.

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Jan 12 2012

Erinnerungen…Mein Leben im Wohnwagen

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Es ist Reisetag und alle sind schon am Morgen nervös. Mutti schickte mich schon früh aus dem Wohnwagen um ungestört packen zu können. In den Küchenschränken werden Kissen geschoben damit das Geschirr heile bleibt. Der Wohnzimmertisch wird auf den Kopf gestellt. Die Lampen und der Fernseher kommen aufs Bett. Die Schränke werden mit Splinte gesichert, dass ist sicherer da kein Schrankschloss dem ewigen gerüttle der Straßen stand halten würde.
Als Stromkabel und die Schläuche entfernt, Veranda und Erker eingeschoben waren, hängte Vati den Wohnwagen an die Zugmaschine an. Er rangierte den Wohnwagen zum Mittelbauwagen hin und hängte diesen auch noch ran. Da ist der Zug zwar sehr lang, aber das spart Zeit und Geld weil nur eine Tour ansteht. Noch einen letzten Blick über den Platz und schon geht es los.
Ich sitze bei Mutti im Pkw und hinten dran der Kassenwagen. Vati fährt mit der Zugmaschine, hintendran eben unser Wohnwagen und der Mittelbauanhänger worauf das ganze Karussell verladen ist. Hoffentlich geht alles gut sagt Mami, da die Straßen in einigen Ortschafften ziemlich enge sind. Aber Mutti, sagte ich, Papa kommt doch immer heile an, darauf Mama, du hast ja recht, ich mache mir eben nur meine Sorgen. Auf den neuen Platz angekommen suchte Mama den Platzmeister um zu erfahren wo unser Karussell und der Wohnwagen eingeteilt sind. Als das alles geklärt war kam auch Vati schon mit seinen Zug an. Als erstes rangierte er immer den Wohnwagen ein und erst danach stellte er den Mittelbau an richtiger Stelle hin. Du bist mal wieder wild durch die Gegend gefahren, sagte Mami mit einen Lächeln im Gesicht, warum ist wieder einmal eine Schranktür aufgegangen. Ja, sagte Mami, dieses mal leider der Küchenschrank das ganze Zucker und das Mehl ist in der Küche verstreut.
Los komm sagt Mami wir melden dich in der Schule an. Dieser Gang fällt mir doch immer wieder schwer. Im Sekretariat kannte mich die Direktorin noch vom letzten Jahr und setzte mich auch in die gleiche Klasse. Das ist schön so da kenne ich noch ein paar Freunde. Im Klassenzimmer angekommen fing die ganze Klasse an zu jubeln hurra hurra die Kirmes ist wieder da. Hallo wie geht es dir, wo wart ihr überall, habt ihr noch euren Hund, Fragen über Fragen, die Klasse war außer Rand und bannt. Nach einer ganzen Weile meldete sich der Lehrer und sagte, so Kinder nun wieder zum Unterricht. So wunderbar wird man nicht in jeder Schule aufgenommen. Manchmal sind die Schüler sehr zurückhaltend, mit denen muss man erst einmal warm werden. Aber bei der Abreise sind dann die meisten wieder traurig und hoffen das ich im nächsten Jahr wieder komme.
Auf dem Festplatz kennen sich die meisten Schausteller und deren Kinder, da man öfters auf dieser oder jener Kirmes zusammensteht. Wegen der Schule muss ich rechtzeitig zu Bett, da ist die Kirmes immer noch geöffnet und einiger Kirmeslärm durchdringt den Wohnwagen. Aber daran hab ich mich gewöhnt da fällt das Einschlafen nicht schwer. Ja so ist mein Leben, ständig die Schule wechseln, ewig neue Freunde kennen lernen, immer in einer anderen Gegend. Außer während der Winterpause da sind wir Zuhause in unserer Heimatstadt und Leben im Haus.
Wenn der Winter vorbei ist, sind alle wieder froh und Glücklich die Wagen anhängen zu können um auf Tour zu gehen. Selbst unser Hund freut sich wenn es wieder los geht. Nur die Oma ist traurig denn sie bleibt Zuhause und fährt nicht mehr mit.
Oft werde ich gefragt ob mir das Leben im Wohnwagen gefällt und ich nicht lieber an einen festen Ort bleiben würde. Nein niemals, auf der Reise lebt man anders, lernt viele Leute kennen, hat viel zu sehen, dass ist interessanter als das Leben an einen festen Ort.
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Jan 08 2012

Zitat

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Utopie und Gegenwart werden nirgends besser vereint.

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Jan 06 2012

Rekordgeilheit…

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Erstaunlich was so mancher auf der Kirmes anstellt um einen neuen Rekord aufzustellen. Hier nur mal drei von vielen Rekordversuchen:

Keinen Eintrag ins Guinness−Buch – Sechzig Tage bis zu 10 Stunden stürzten sich Stefan Seemann und Bruder Michael Dirschedl aus 56 Meter Höhe Freefall−Tower in die Tiefe. Der Rekord wurde leider nicht ins Guinness−Buch eingetragen, weil dort nur Achterbahn.− und Riesenraderrekorde akzeptiert werden.

Achterbahnrekord – Der 61−ährige Amerikaner Richard K. ist mit rund 20.000 Runden Achterbahn innerhalb der letzten vier Jahre überdurchschnittlich viel gefahren.

Stefan in der Überschlagschaukel – Bei Schlag den Raab “(anno)vierte Staffel” mit Heiko als Gegenspieler behauptete sich Steffan als Chämp. Verrückt war Stefan ja schon immer, aber ein Match in der Überschlagschaukel hätte ihm bestimmt keiner zugetraut……

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Jan 02 2012

2012 ist mal wieder ein Fußballjahr

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Inzwischen dürfte der Kater als bittere Nebenerscheinung der Silvestenacht Vergangenheit sein und man kann sich wieder auf das neue Jahr freuen. 2012 soll auch wieder ein Jahr für die Schausteller werden, die Vorbereitungen hierfür laufen auf Hochtouren. Mit der Fußball Europameisterschaft welche vom 9. Juni bis 1. Juli aus Polen und der Ukraine im TV ausgestrahlt wird haben die Veranstalter und Schausteller eine harte Nuss zu knacken. Hat sich doch gezeigt dass Fußßball ein starker Abwerber der Volksfestbsucher ist.

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Dez 31 2011

Schaustellergottesdienst

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Die Schausteller-Seelsorger Pfarrer Horst Heinrich und Pfarrer Martin Fuchs laden die Schausteller heute zum Gottesdienst in der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ein.

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Dez 26 2011

Zeitlos

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Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft alles vereint sich. Vollkommen Zeitlos stellen sich Volksfeste zur Schau und befriedigen jeden Geschmack.

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Dez 25 2011

Was sind Schausteller…

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Schausteller sind Gewerbebetriebe die in der Regel im Familienverband eigene Geschäfte in den bereichen Reisegaststätten, Ausspielungsgeschäfte, Verkaufsgeschäfte, Fahrgeschäfte, Imbiss und Ausschankbetriebe, Schau- und Belustigungsgeschäfte betreiben.
Diese Geschäfte sind transportabel und werden auf durchschnittlich 22 Volksfesten während einer Saison aufgebaut. Die Saison erstreckt sich über ungefähr 250 Tage, wobei in der Regel nur an 120 Spieltagen Umsätze erzielt werden. Wegen dieser Mobilität müssen sie in Wohnwagen leben, mit dehnen ca. 5000 Km zurück gelegt werden.
Schaustellerbetriebe müssen wie ortsansässige Betriebe nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden. Daher sind Schausteller mit zusätzlichen Problemen belastet, da diese sich zusätzlich um einen Standplatz bemühen müssen.
Viele Betriebe beschäftigen während der Saison zusätzliche Arbeits− Aushilfskräfte die in Wohnabteile mit auf der Reise genommen und beköstigt werden. Nach Beendigung der Saison fahren Schausteller und ihre Angestellten zum festen Wohnsitz zurück, sie sind also sesshaft, der Beruf fordert nur eine zeitliche Mobilität.
Außerhalb der Saison sind Schausteller mit Restaurationsarbeiten und Betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten für die nachfolgende Saison beschäftigt.

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Aug 18 2011

Don`t drink & drive

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Wenn das Motto der Kampagne beherzigt wird ist man immer auf der sicheren Seite. Auch nach einem ausgelassenen Volksfestbesuch…. mehr auf  http://www.dont-drink-and-drive.de/

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Aug 09 2011

Faszination Karussell

Ein jeder kennt sie als Allgemeinbegriff für Kirmes-Fahrgeschäfte die sich um Kreis drehen.
Unterschiedliche Varianten unabhängig von der Größe oder Ausstattung, mit Hydraulik oder komplizierten Fahrabläufen, für alle bleibt die Betitelung Karussell erhalten.
Der Ursprung des Namen “Karussell” stammt aus dem französischen “Carrousel” und wurde über weitere Schreibvarianten auf die heutige festgelegt.
Erste Modelle erschienen Anfang des 16. Jahrhundert unter der Bezeichnung Ringelspiel und wurde von Hand in Bewegung gesetzt.
Der Name Ringelspiel stammt daher, dass jenes Karussell zum trainieren der Ritter gedacht war, die während der Fahrt mit ihren Lanzen Ringe aufspießen mussten. Was einmal mit Muskelkraft begann wurde durch die Dampfmaschine im 18. Jahrhundert motorisiert. Der Antrieb per Elektromotor ist Anfang des 19. Jahrhundert eingeführt worden. Hydraulische Fahrtverläufe traten Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Herstellung des Hurricane auf.

Man unterscheidet Karusselle mit einfachen Bewegungsabläufen: wie z.B. Hängekarussell, Fliegerkarussell oder Berg und Talbahnen u.s.w.

Karusselle mit extremen Bewegungsabläufen: wie z.B. Hurricane, Breakdancer oder Shaker u.s.w. So steht es in den Baubestimmungen der LBO, dort werden Karusselle als “Fliegende Bauten” unter den §69 geführt.

Karusselle drehen sich bis auf wenige Ausnahmen entgegen dem Urzeigersinn. Dieses stammt noch aus den Anfangszeiten der Ritterspiele, da die Lanze zum aufspießen der Ringe rechts gehalten wurde. Da stellt sich die Frage warum? Ganz einfach! Weil die meisten Menschen Rechtshänder sind.

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Jul 26 2011

Erhaltung der Nostalgie

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Beim Anblick nostalgischer Karusselle könnte man annehmen dass diese im Himmel gebaut wurden. Für den Erhalt solcher Prachtstücke wurde 2003 die “HISTORISCHE GESELLSCHAFT Deutscher Schausteller” gegründet.
Schausteller mit nostalgischen Geschäften und Enthusiasten sind die Mitglieder dieser Gesellschaft die sich zur Aufgabe gemacht haben historischer Geschäfte weiter leben zu lassen und deren Stellenwert zu verbessern.
So sollen nostalgische Karusselle, Schaubuden, Orgeln, historische Zugmaschinen und die dazugehörigen Pack- und Wohnwagen auch in Zukunft die Festplätze schmücken.
Die Mitglieder der Gesellschaft pflegen ihre nostalgischen Geschäfte und restaurieren in mühsamer Kleinarbeit erstandene Schaustellergeschäfte jeglicher Art.

Wer mehr hierzu erfahren möchte wende sich an
www.historische-gesellschaft.org

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Jul 03 2011

Zu teuer oder nicht…

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Viele Überlegungen werden angestrebt, wenn es um die Preisgestaltung auf Volksfesten geht. Zum einen müssen erstens die Investitionen und zweitens die laufenden Kosten wie zum Beispiel Gebühren, Platzgeld, Energieaufwand, Warenausspielung, Löhne, Fuhrparkunterhaltung, Wartungen u.s.w. abgedeckt werden. Trotzdem müssen die Preise in erschwinglicher Höhe bleiben damit Volksfeste sich in der Freizeitbranche etablieren können.

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Jun 25 2011

Multikulturell

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Volksfeste sind Multikulturell. Eingeladen sind alle Nationen egal welcher Herkunft. Unter dem Motto “Vergnügen ist für alle da”.

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Jun 07 2011

Volksfestzitat

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Utopie und Gegenwart werden nirgends besser vereint.

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Mai 30 2011

Circus auf den Volksfesten

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Circus und Volksfeste sind oftmals nah beieinander. Häufig sind Fronten unter dem Motto des Circus gestellt. Auf vielen Festen werden Artisten mit ihren Darbietungen ins Festgeschehen eingebunden. Seiltänzer die über dem Volksfest Spazieren, Clowns die Kinder bemalen und Späße machen, oder der Stelzenmann der durch die Publikumsreihen geht.

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Apr 05 2011

Circus und Volksfeste

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Circus und Volksfeste sind oftmals nah beieinander. Häufig sind Fronten unter dem Motto des Circus gestellt. Auf vielen Festen werden Artisten mit ihren Darbietungen ins Festgeschehen eingebunden. Seiltänzer die über dem Volksfest Spazieren, Clowns die Kinder bemahlen und Späße machen, oder der Stelzenmann der durch die Publikumsreihen geht.

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Feb 24 2011

Zitat

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Nirgends ist die Welt bunter als auf Volksfesten

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Feb 12 2011

Interessante Literaturtitel [E]

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Anzeige: Literatur zum Thema / Titel  −  Autor/Verlag  −  Eventueller Preis DM/€/$  −  Erscheinungsjahr

  1. Efteling (Chronik eines Märchens) / Freizeitpark De Efteling / 2002
  2. Ein Fest zum Gernhaben (175 Jahre Eichstätter Volksfest) / Malepartus Verlag / 20,00 / 1987
  3. Ein halbes Jahrtausend Kieler Umschlag / August Lorenz Verlag Walter G. Mühlau, Kiel
  4. Eintritt frei, Kinder die Hälfte (Zur Geschichte der Berliner Volksfeste) / Konrad Hammer Berlin, Jonas Verlag Marburg / 10,00 / 1981
  5. El Fantadu (Der Mann hinter dem Spiegel) / Bernd Kreuzer / 8,00 / 2003
  6. Ellabognoarbadn. Ellenbogenarbeit (Wiesnbedienungen erzählen) / Schulz, Bernhard BUCHENDORFER−Verlag / 20,00 / 1998
  7. En ahl kölsche Kirmes unger Krahnenbäume (Beiträge z. kölnischen Geschichte−Sprache−Eigenart) / Heimatverein Alt−Köln e.V. DuMont−Verlag / 10,00 / 1947
  8. Ernte−, Kerwe−, Feuer−, Volksfeste (Alte Feste in der Pfalz) / Bachstelz−Verlag / 54,00 / 2001
  9. Eulbacher Markt − Erbacher Wiesenmarkt (175 Jahrfeier des Eulbacher Marktes) / Kurth Th. Dorsch

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Feb 03 2011

Glücks− Geschicklichkeitsspiel…..

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Volksfesttypische Glücksspiele und Spielvarianten
bei denen ein Quantum Glück oder gewisse Geschicklichkeit erfordert wird. Zum Anreiz werden Gewinne geboten die den Spieler für sein Glück/Geschick belohnen.
Moderne Spielvarianten:
Glücksspiele mit Mechanischen−, Elektronischen− oder Pressluftgeräte

Greifer
Penny Pusher
Münzschieber
Glücksspielautomaten

mechanisch oder elektronisch
Dartautomaten
Pfeilwurf mit Softpfeile
Kegelbahnen
mechanisch oder elektronisch
Ballkanonen
Pferderennen
Hau den Lukas

mit mechanischen Kraftmesser
mit elektronischen Kraftmesser


Traditionelle Spielvarianten:
Glücks− und Geschicklichkeitsspiele mit Gewinnausgabe

Eimerwerfen
mit 3 Bälle
mit 1 Ball

Milchkannenspiel mit Holz− oder Kunststoffbällen
mit 3 Bälle
mit 1 Ball

Kegelspiel mit Kleinkegelbahnen
mit Löscher
mit Ringfelder
auf Kegel

Ballwerfen mit Stoff− oder Lederbällen
in ausgestellte Gegenstände
in Glasgefäße
auf Kippfiguren
auf bewegliche Figuren
auf Dosen
in Öffnungen

Pfeilwerfen mit handelsüblichen Wurfpfeilen
auf Scheibe
auf Ballons
auf Korkknöpfe

Angelspiel mit Magnetangel
mit Enten
mit Fische
mit Formen

Angelspiel mit Hakenangel
mit Überraschungstüten
mit Enten

Ringwerfen mit Kunststoff.- oder Bambusringe
auf Flaschen
auf Gegenstände
auf Nägel
auf Sockel

Schießen mit handelsüblichen Bleikugeln
auf Herzscheibe mit 1 Herz
auf Herzscheibe mit 3 Herzen
auf 12er Ringscheibe
auf Röhrchen, auf Sterne
Blumenschießen
Streichholzschießen
Walzenschießen
auf bewegliche Ziele
auf Ballons
auf Bälle

Fotoschießen
elektronisch wird vorgegebene Punktzahl gezählt

Korkenschießen mit Flaschenkorken
auf Ringscheibe
auf Kunststoffhände

Fadenziehen mit 100 oder 160 Fäden pro Strang
Gewinne werden direkt gezogen
mit Punktesammlung

Würfelspiel mit 3 Würfeln
über 12 gewinnt
3 und 18 gewinnt
jeder Wurf gewinnt

Lotterie, Tombolamit Lose oder Rubbelkarten
unterschiedliche Spielvarianten sind hier möglich


Alte Spielvarianten:
Inzwischen Raritäten die nur noch auf nostalgischen Märkten zu finden sind

Nagelspiel
lustige Nagelei
mit nur 3 Schläge

Plattenwerfen mit Metallplatten

Groschenwerfen mit Münzen
auf Teller
auf Schokoladentafeln
auf Verpackungen

Krach im Hinterhaus Werfen mit Holzkugeln
auf Porzellangegenstände
auf Gipsgegenstände


Verbotene Spiele:
Wurden inzwischen als sehr bedenkliche Spiele aus dem Verkehr gezogen

Schießen auf Schnüre

Fadenklopfen als Hammerspiel

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