Archiv für August, 2011

Aug 27 2011

Wohnwagen

Published by under schaustellerFUHRPARK

Für Schausteller sind die Wohnwagen ein mittel zum Zweck, da wegen der Mobilität während der Saison ein leben im Wohnwagen nicht auszuschließen geht.
Eine Saison erstreckt sich in der Regel von März bis September, was der größte teil des Jahres ist. Das fordert einen gewissen Komfort den die Wohnwagen in Größe und Ausstattung erfüllen müssen. Da sind Räumlichkeiten wie Küche, Bad, Wohn− & Schlafzimmer und gegebenenfalls Kinderzimmer schon Standart. Um den Platzbedarf zu steigern wurden in den 60ger Jahren Komfortable Wohnwagen mit Erker gebaut, die seitlich ausgezogen werden um den Wohnraum zu vergrößern. Weiterentwicklungen mit beidseitig ausziehbaren Erker bieten Raumgrößen die dem Wohnzimmer eines Hauses um nichts nachstehen.
Sanitäre Anlagen, Heizung, Veranda um nur einiges zu nennen gehören zum weiteren Standart den die Wohnwagen erfüllen müssen.
Da solche mobilen Heime enorme längen erreichen, können diese nur mit einer Zugmaschine von Festplatz zu Festplatz gezogen werden.
Gefragte Wagenhersteller sind in der ex DDR die Firma Pfaff die auch nach der Wende ihre Produktion weiterführte und in der BRD die Firmen Mack und Stork. Serienmodelle sind bei diesen Firmen ein Fremdwort hergestellt wird nach Kundenwunsch. Ausstattung und spezifische Ansprüche bestimmen den Preis, so können enorme Anschaffungsinvestitionen zustande kommen.
In den 70ger Jahren nahm die Beliebtheit der Campingwagen enorm zu. Ist man mit den Komfortablen modellen flexibler da diese mit einen PKW gezogen werden. Auch auf diesem Sektor haben sich Campinghersteller mit Produktionen nobler und geräumiger Modelle qualifiziert um den Anforderungen der Schausteller gerecht zu werden und auf dem Wohnwagenmarkt Konkurrenzfähig zu werden.
Inzwischen haben auch Campingwagenhersteller Modelle mit ausziehbaren Erker entwickelt um den Platzkomfort zu steigern.

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Aug 18 2011

Don`t drink & drive

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Wenn das Motto der Kampagne beherzigt wird ist man immer auf der sicheren Seite. Auch nach einem ausgelassenen Volksfestbesuch…. mehr auf  http://www.dont-drink-and-drive.de/

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Aug 09 2011

Faszination Karussell

Ein jeder kennt sie als Allgemeinbegriff für Kirmes-Fahrgeschäfte die sich um Kreis drehen.
Unterschiedliche Varianten unabhängig von der Größe oder Ausstattung, mit Hydraulik oder komplizierten Fahrabläufen, für alle bleibt die Betitelung Karussell erhalten.
Der Ursprung des Namen “Karussell” stammt aus dem französischen “Carrousel” und wurde über weitere Schreibvarianten auf die heutige festgelegt.
Erste Modelle erschienen Anfang des 16. Jahrhundert unter der Bezeichnung Ringelspiel und wurde von Hand in Bewegung gesetzt.
Der Name Ringelspiel stammt daher, dass jenes Karussell zum trainieren der Ritter gedacht war, die während der Fahrt mit ihren Lanzen Ringe aufspießen mussten. Was einmal mit Muskelkraft begann wurde durch die Dampfmaschine im 18. Jahrhundert motorisiert. Der Antrieb per Elektromotor ist Anfang des 19. Jahrhundert eingeführt worden. Hydraulische Fahrtverläufe traten Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Herstellung des Hurricane auf.

Man unterscheidet Karusselle mit einfachen Bewegungsabläufen: wie z.B. Hängekarussell, Fliegerkarussell oder Berg und Talbahnen u.s.w.

Karusselle mit extremen Bewegungsabläufen: wie z.B. Hurricane, Breakdancer oder Shaker u.s.w. So steht es in den Baubestimmungen der LBO, dort werden Karusselle als “Fliegende Bauten” unter den §69 geführt.

Karusselle drehen sich bis auf wenige Ausnahmen entgegen dem Urzeigersinn. Dieses stammt noch aus den Anfangszeiten der Ritterspiele, da die Lanze zum aufspießen der Ringe rechts gehalten wurde. Da stellt sich die Frage warum? Ganz einfach! Weil die meisten Menschen Rechtshänder sind.

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