Nov 21 2010
Kirmeszitat
Nirgends sind sich Menschen ähnlicher
Nov 15 2010
Break Dance oder wie der Volksmund sagt Breaker sind so ziemlich auf allen Volksfesten vertreten und kaum noch wegzudenken.
Als magnetischer Anziehungspunkt für die Jugend fallen diese Karusselle mit aufwendiger Bemalung und extremer Beleuchtung als Blickfang ins Auge. Wie aus dem Namen schon zu erahnen ist, kann das Karussell Rasantheit, Spannung und Nervenkitzel zugleich erzeugen.
Unzählige Exemplare reisen quer durch Europa und fast jeder in einer anderen Aufmachung. Anfänglich hatten die Break Dancer einen querstehenden Mittelbau später wurde dieser gegen einen längsstehenden Mittelbau abgeändert, was sich bei den Aufbauarbeiten zum Vorteil zeigte. Am Mittelbau sind 4-6 Ausleger (je nach Typ) und bilden die Radscheibe. Auf jedem Ausleger befindet sich ein drehbares Radkreuz, welches in entgegengesetzter Fahrtrichtung dreht. Vier schräg aufgesetzte Gondeln sind 360 Grad frei beweglich und bilden somit unzählige Fahrvarianten.
Der Break Dancer ist eine Weiterentwicklung des von Fa. Mack entwickelten Calypso der sich über vier Jahrzehnte durchsetzte, allerdings waren die Gondeln im Gegensatz zum Breaker fest an den Gondelkreuzen montiert.
Der anhaltende Erfolg des Calypso zog Nacharmer an und so wurden Kopien in England, Spanien und Holland gebaut.
Selbst in der DDR hatte der Schausteller Heinlein in Eigenleistung aus einer Bobbahn einen Calypso gezaubert.
Auch der Break Dancer hat nacharmer gefunden und so werden im Ausland ebenfalls Modelle hergestellt. Je nach Typ mit einen Durchmesser von 18-26 Meter und einem Gewicht von 40-65 Tonnen. Die Ausstattung ist frei wählbar, dort werden keine Grenzen gesetzt.
Dem Erfolg des Breakers wollte man eins draufsetzen und entwickelte den Shaker der sich im wesendlichen nicht vom Breaker (der sich quasi dreimal in sich dreht) unterscheidet, außer das die Gondel sich während der fahrt zusätzlich überschlagen.
Nov 09 2010
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